E / Wohnen, Eigentum & Bauen

Wohngebäudeversicherung

Das Gebäude gegen ausgewählte Sachgefahren absichern.

Das Gebäude gegen ausgewählte Sachgefahren absichern.

01 / WARUM?

Wohngebäudeversicherung richtig einordnen

Das Gebäude gegen ausgewählte Sachgefahren absichern.

02 / TYPISCHE LEISTUNGEN

Was kann versichert sein?

  • Vertraglich versicherte Gebäudeschäden etwa durch Feuer oder Leitungswasser.

03 / GRENZEN

Welche Grenzen sind zu beachten?

  • —Elementargefahren, Ableitungsrohre und Zusatzkosten gesondert prüfen.

Die Aufzählungen sind allgemeine Beispiele. Verbindlich sind ausschließlich Antrag, Versicherungsschein und Bedingungen des ausgewählten Tarifs.

04 / ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN

Darauf kommt es
im Vergleich an.

Der günstigste Tarif ist nur dann gut, wenn er das relevante Risiko in ausreichender Höhe und mit verständlichen Bedingungen abdeckt.

  1. 01Gebäudewert und Nutzungsart korrekt erfassen
  2. 02Selbstbehalte und Wiederaufbaukosten vergleichen

PERSÖNLICHER VERGLEICH

Wohngebäudeversicherung: Ihren Bedarf klären

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Situation. Im persönlichen Gespräch klären wir vorhandenen Schutz, gewünschte Leistungen und den passenden nächsten Schritt.

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05 / SO GEHT ES WEITER

Vom Bedarf
zum Abschluss.

01

Situation einordnen

Vorhandenen Schutz, Ziel und finanzielle Größen festhalten.

02

Leistungen vergleichen

Tarife anhand der entscheidenden Bedingungen gegenüberstellen.

03

Bewusst entscheiden

Konkretes Angebot und Bedingungen prüfen; anschließend über einen Abschluss entscheiden.

06 / HÄUFIGE FRAGEN

Fragen & Antworten: Wohngebäudeversicherung.

Weitere Sparten & Grundlagen ↗

Das Gebäude gegen ausgewählte Sachgefahren absichern.

Vertraglich versicherte Gebäudeschäden etwa durch Feuer oder Leitungswasser.

Elementargefahren, Ableitungsrohre und Zusatzkosten gesondert prüfen.

Gebäudewert und Nutzungsart korrekt erfassen. Selbstbehalte und Wiederaufbaukosten vergleichen.

Nebengebäude, Photovoltaikanlagen und weitere Einrichtungen sollten ausdrücklich in den Objektangaben und Bedingungen geprüft werden. Gebäudeschutz umfasst nicht automatisch sämtliche technischen Risiken einer Anlage.

Eine Sanierung kann Werte und Risiken verändern. Klären Sie mit dem Versicherer, welche Angaben und Nachweise benötigt werden und ob der Schutz für die Bauphase angepasst werden muss.

Ein Schutz für weitere Naturgefahren ergibt sich nicht allein aus der Bezeichnung Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Prüfen Sie den eingeschlossenen Elementarschutz, die Definitionen, Selbstbehalte und etwaige Ausschlüsse des konkreten Tarifs.

Wohnfläche, Bauweise, Nutzung und versicherte Werte können Beitrag und Leistung beeinflussen. Prüfen Sie, welches Berechnungsmodell Ihr Vertrag verwendet und unter welchen Voraussetzungen ein Unterversicherungsverzicht gilt.

Umbau, Nutzungsänderung, längerer Leerstand oder zusätzliche Anlagen können den Versicherungsschutz betreffen. Ob und wann eine Meldung erforderlich ist, ergibt sich aus dem Vertrag. Klären Sie geplante Veränderungen vorab.

Grundlage der Einordnung

Allgemeine Produktinformation, Stand 30.09.2026. Die Beispiele beschreiben keine zugesagte Tarifleistung. Beratung und Dokumentation richten sich nach § 61 VVG (Quellen). Verbindliche Leistungen ergeben sich aus dem konkreten Vertrag; gesetzliche Ansprüche aus den jeweils geltenden Vorschriften.

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