Situation einordnen
Vorhandenen Schutz, Ziel und finanzielle Größen festhalten.
B / Arbeitskraft & Existenz
Langfristige finanzielle Folgen einer Invalidität des Kindes einordnen.
01 / WARUM?
Langfristige finanzielle Folgen einer Invalidität des Kindes einordnen.
02 / TYPISCHE LEISTUNGEN
03 / GRENZEN
Die Aufzählungen sind allgemeine Beispiele. Verbindlich sind ausschließlich Antrag, Versicherungsschein und Bedingungen des ausgewählten Tarifs.
04 / ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN
Der günstigste Tarif ist nur dann gut, wenn er das relevante Risiko in ausreichender Höhe und mit verständlichen Bedingungen abdeckt.
PERSÖNLICHER VERGLEICH
Beschreiben Sie uns kurz Ihre Situation. Im persönlichen Gespräch klären wir vorhandenen Schutz, gewünschte Leistungen und den passenden nächsten Schritt.
Beratung zu diesem Thema anfragen05 / SO GEHT ES WEITER
Vorhandenen Schutz, Ziel und finanzielle Größen festhalten.
Tarife anhand der entscheidenden Bedingungen gegenüberstellen.
Konkretes Angebot und Bedingungen prüfen; anschließend über einen Abschluss entscheiden.
06 / HÄUFIGE FRAGEN
Langfristige finanzielle Folgen einer Invalidität des Kindes einordnen.
Vereinbarte Rente oder Kapitalleistung bei der tariflich definierten Invalidität.
Krankheits- und Unfallursachen sowie Leistungsschwellen sind genau zu vergleichen.
Auslöser und Ausschlüsse prüfen. Leistungsdauer und spätere Umstellung klären.
Stellen Sie Ihre laufenden Ausgaben, vorhandene Ansprüche und Rücklagen gegenüber. Die gewünschte Leistung muss die verbleibende Lücke berücksichtigen; Annahmegrenzen und Leistungsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Vertrag.
Prüfen Sie die Vertragsregeln zu Änderungen und Nachversicherung. Ein höheres Einkommen erhöht eine vereinbarte Rente nicht automatisch. Für Anpassungen ohne erneute Gesundheitsprüfung können bestimmte Anlässe, Fristen und Obergrenzen gelten.
Das hängt vom vereinbarten Leistungsauslöser ab. Häufig werden medizinische Unterlagen, Angaben zur konkreten Tätigkeit oder zur Einschränkung benötigt. Die Leistungsprüfung richtet sich nach den Vertragsbedingungen; eine Diagnose allein begründet nicht bei jedem Produkt einen Anspruch.
Allgemeine Produktinformation, Stand 30.09.2026. Die Beispiele beschreiben keine zugesagte Tarifleistung. Beratung und Dokumentation richten sich nach § 61 VVG (Quellen). Verbindliche Leistungen ergeben sich aus dem konkreten Vertrag; gesetzliche Ansprüche aus den jeweils geltenden Vorschriften.